Gut gedämmt ist halb geheizt.

Wenn es draußen kälter wird, möchte man es drinnen schön mollig haben. Dafür kann man die Heizung voll aufdrehen - oder aber das Haus warm anziehen. Der Unterschied: Wärmedämmung ist auf Dauer billiger.

Weit mehr als die Hälfte der rund 36 Millionen privat genutzten Gebäude in Deutschland sind nach Einschätzung von Experten sanierungsbedürftig. Auch dort, wo Fassaden äußerlich intakt sind, kaschieren sie nur ein gravierendes Problem: Sie sind ungenügend oder überhaupt nicht gedämmt. Und das führt zu hohen Heizrechnungen. Bis zu 50 Prozent Energie lassen sich durch die Dämmung von Außenwänden, Decken und Dach einsparen - eine Investition, die sich oft schon nach wenigen Jahren bezahlt macht. Neben der Heizkostenersparnis bringt ein besserer Wärmeschutz weitere Vorteile:

 

  • Wärmere Fußböden und Außenwände erhöhen die Behaglichkeit, unangenehme Zugluft verschwindet.

 

  • Wärmedämmung hilft, Bauschäden zu verhindern, die durch Feuchtigkeit entstehen. Schimmelpilze haben keine Chance.

 

  • Dämmung ist ein Beitrag zum Klimaschutz: Jede nicht verbrauchte Kilowattstunde Erdgas erspart der Atmosphäre rund 200 Gramm klimaschädliches CO2.

 

  • Im Sommer ist es in gut gedämmten Häusern schön kühl.

 

  • Dämmung steigert den Immobilienwert.

 

  • Die Auflagen der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden erfüllt. Diese stellt hohe Anforderungen an den Wärmeschutz, etwa bei geplanten Umbaumaßnahmen.

 

Sie müssen nicht mit der Wärmedämmung bis zum nächsten Umbau warten. Schon mit kleineren Maßnahmen, die nicht teuer sind und manchmal sogar in Eigenarbeit ausgeführt werden können, sind Einsparungen möglich.

 

Hier drei Beispiele für sinnvolle Wärmedämmung:

© E.ON Westfalen Weser 2009